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21.03.2011

Optimieren Sie Ihr "Working Capital"

Prozesse wie „Purchase to Pay“ (P2P) und „Order to Cash“ (O2C) zeigen nicht nur die Arbeitsabläufe und Schnittstellen innerhalb des Unternehmens auf, so dass die Transparenz, Effizienz und das Zusammenwirken von den betroffenen Unternehmenseinheiten wie Finanz-, Beschaffungs- und Vertriebswesen analysiert und dargestellt werden, sondern, sie bergen auch ein hohes Potential für die Wertschöpfung in Ihrem Unternehmen. So bieten diese beiden Prozesse die Grundlage für eine genaue Analyse des Working Capital und geben damit Hinweise auf Optimierungs- und Einsparpotentiale.

Bestes Beispiel hierfür ist das „Supply Chain Management“, bei dem die Notwendigkeit einer betrieblichen Vorratshaltung oder eine mögliche Optimierung des Beschaffungsprozesses überprüft wird. Oberstes Ziel ist dabei immer die Verringerung der Kapitalbindung. Aber auch durch den optimalen Einsatz von Zahlungszielen, kann beim “O2C Prozess“ eine ungeahnte Wertschöpfung erfolgen. Die Analyse von Zahlungsverzögerungen oder gar Zahlungsverweigerungen seitens der Kunden können wiederum Schwächen in den operativen Prozessen aufzeigen. Hier sind es oftmals Qualitäts– und Organisationsschwächen innerhalb der Produktion oder des Reklamationsmanagements, die es zu optimieren gilt.

Wichtige Prozesskennzahlen sind:

  • DSO (Days Sales Outstanding): Diese Kennzahl ist nichts weiter als die durchschnittliche Forderungslaufzeit. Sie wird gemessen vom Tag der Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang des Kunden.
  • DPO (Days Payable Outstanding): Übersetzt als Verbindlichkeitslaufzeit, misst sie die durchschnittliche Laufzeit der Zahlungsausführung an den Lieferanten.
  • DIH (Days Inventory Held): Die Lagerumschlagshäufigkeit bzw. die durchschnittliche Lagerreichweite. Diese Kennzahl wird in Tagen gemessen und dient als Maß für die Höhe der Lagerbestände.

Schritte zu Optimierung:

  • Überprüfung der Schwachstellen innerhalb der operativen Prozesse
  • Analyse des Working Capital mit Hilfe der oben aufgeführten Kennzahlen
  • Analyse des Forderungsbestands
  • Optimierung des Mahnwesens und der Bonitätsprüfung


Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass unsere „best practice“ Erfahrung zeigt, dass sowohl Kunden im Mittelstand als auch Konzerne hier erhebliche Einsparpotenziale aufweisen. Die positiven Effekte durch die Optimierung des Working Capital stehen dem Unternehmen kurzfristig zur Verfügung.

Wir helfen Ihnen gerne, Ihre internen Schätze zu bergen und lassen uns an unseren Ergebnissen von Ihnen messen.


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